Messerückblick - Jagdmesse Ulm

Die Jagd- und Fischereimesse ist am Faschingswochenende laut Ausstellungs-gesellschaft (UAG) von Peter Kinold gut gelaufen.

  • Bläsergruppen zeigen ihr Können

    Bläsergruppen zeigen ihr Können

Wohl auch einige der 25 300 Besucher haben den Weg zum Messestand unseres Verbands gefunden, der von drei unterschiedlichen Teams an jedem der drei Messetage bestens besetzt war.

Bestimmende Themen bei Gesprächen mit interessierten Besucherinnen und Besuchern waren neben dem aktuellen 12 Punktepapier des MLR zur Abwendung der Afrikanischen Schweinepest vor allem das reichhaltige Schulungsangebot  des Verbands. Hier gab es viele Fragen zur aktuellen Ausbildung zum Stadtjäger und zur Revierhegemeister-Ausbildung.

 

Die Aussagen der Besucher unseres Standes zur Messe selbst waren recht unterschiedlich. Von großem Lob für die Vielfalt der Angebote gab es auch kritische Stimmen, dass die Anzahl renommierter Aussteller in den lezten Jahre eher abgenommen hat und der einjährige Rhythmus der Messe eher geschadet als genutzt hat.

 

Zu den Anziehungspunkten zählten das Anglerforum, die Hundeschau mit 31 Rassen, aber auch Spezialanbieter mit technischen Neuerungen. Highlights im Programmablauf waren die Beizjagd- und Greifvogelvorführungen im Freigelände sowie Schleppjagd mit Pferden und einer großen Hundemeute.
Auffällig war die große Präsenz der Bogenschützen, für die eine ganze Halle reserviert war und die die Messe offensichtlich zur Durchführung ihrer Wettbewerbe genutzt haben.

 

Beim Messeveranstalter wird wohl auch aktuell eine Verlegung der Messe in den Herbst diskutiert. Wir dürfen gespannt sein,  was hier in den nächsten Wochen entschieden wird.
Für uns als Jagd- Natur und Wildtierschützer ist die Messe allemal eine geeignete Plattform, auf unsere hochwertigen Angebote aufmerksam zu machen, interessante Gespräche zu führen und neue Mitglieder zu werben.

Text & Fotos - Thomas Grassmann

 

 

 

Erstellt am 14.02.2018
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