Wühlschäden: Teil 2

Bundesweit verursachen Wildschweine durch den Umbruch von Wiesen enorme wirtschaftliche Schäden. Grünlandschäden gehören nicht nur zu den häufigsten, sondern auch zu den teuersten Wildschäden durch Schwarzwild.

Die Regenwürmer als wichtigste tierische Beute sind ungleich auf der Fläche verteilt mit Klumpungen an bestimmten Stellen. Offenbar ist das Wildschwein in der Lage, diese besonders ergiebigen Punkte aufzuspüren.
Wildschadensschätzer Knut Wälde war erneut Gast bei den Jagdaufsehern und gab in Teil 2 - Wühlschäden durch Schwarzwild - dieses dreiteiligen Seminars wieder wertvolle Tipps. Das Beurteilen und Berechnen von Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, wurde in Theorie und Praxis behandelt. Ein durch auf einer Wiese durch Wühlschäden betroffener Landwirt war bereit, zu zeigen, wie mit einem geeigneten Mulcher solche Schäden wieder ausgeglichen werden können. Leider war das Ergebnis durch den stark einsetzenden Regen nicht zufriedenstellend.

Erstellt am 06.05.2014
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